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12. Juli 2012
von velotramp

Velo Tramp bei der Stadt für einen Nacht

„Madstop 1989-1999“ Graffiti in Potsdam/ Teil 2
Stadt für eine Nacht
Schiffbauergasse Potsdam
07.07.2012 – 08. 07.2012

www.bundesstiftung-baukultur.de/uploads/tx_cal/media/programm-sfen-2012.pdf

Einen aus Holz und durchsichtiger Plane zur Verfügung gestellten Pavillon konnten wir im Rahmen der Stadt für einen Nacht 24 Stunden lang nutzen, um uns der Öffentlichkeit zu präsentieren. Den Anhänger schwer beladen sind wir aufs Rad gestiegen und von Berlin nach Potsdam gefahren, um das Gelände an der Schiffbauergasse nach knapp 3 Stunden Fahrt zu erreichen. Doch kaum aufgebaut regnete es in Strömen und es wollte und wollte nicht aufhören. So haben wir erst einmal 5 Stunden gegen Wasser gekämpft, dass aus allen Ritzen in unseren Pavillon kriechen wollte. Aber plötzlich, als wir eigentlich schon nicht mehr daran glaubten, riss plötzlich der Himmel auf und eine strahlende Sonne begrüßte uns unschuldig. Den restlichen Abend konnte man sich unsere Ausstellung über Stadtentwicklung aus dem Blickwinkel der Graffitikultur anschauen, was zu manch interessanten Gespräch führte. Später am Abend wurde wir dann von einer Meute Partygänger überfallen, die unseren Pavillon ohne Umschweife in eine kleine Feierbude verwandelten. Geschlafen wurde zwischen allem möglichen Kram auf dem Boden, was zu einer sehr kurzen Nacht führte. Am nächsten Morgen hieß es irgendwie frisch machen, Menschen und Besucher empfangen um dann völlig übermüdet den langen Heimweg nach Berlin anzutreten. In Moabit zwischengelandet, sind wir dann fast auf einem roten Sofa eingeschlafen, haben uns dann aber doch noch besonnen und die nicht mehr allzu lange Strecke nach Hause geschafft. Fazit: 24 Stunden können einen ganz schön schaffen!

angekommen, als sich plötzlich...

angekommen, als sich plötzlich…

...Regen, nichts als Regen einstellt

…Regen, nichts als Regen einstellt

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Endlich Sonnenschein

Endlich Sonnenschein

Schlaflose Nacht im Krempel

Schlaflose Nacht im Krempel

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die Super Stromanlage

unten in der Ecke: die super Stromanlage

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21. Juni 2012
von velotramp

¡CONGA NO VA!

Internationaler Tag der Solidarität mit den Menschen in Cajamarca Perú
20.06.2012
Mohrenstr. 42
10117 Berlin

Mahnwache am Freitag, 20.06.2012 vor der Peruanischen Botschaft in Berlin zum internationalen Aktionstag gegen das wahnsinnige Bergbau Projekt CONGA in Peru. Velo Tramp gedenkt der Menschen, die im Protest gegen dieses Bergwerk ihr aus dem Leben gerissen wurden: José Antonio Sánchez Huamán, 29 Jahre; Joselito Vásquez Jambo, 28 Jahre; José Faustino Silva Sánchez, 35 Jahre; Eleuterio García Díaz, 40 Jahre; César Medina Aguilar, 17 Jahre.
Mehr Informationen zu den Hintergründen gibt es hier:
https://www.regenwald.org/aktion/880/peru-gold-graebt-menschen-das-wasser-ab.
Vielen Dank an Julian Marbach für seine Unterstützung bei der Umsetzung der Gedenktafel!
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3. November 2011
von velotramp

Info-Heft

Dieses Info-Heft liegt allen Katalogen bei. Es enthält technische Daten zum Vehikel, und ein Poster. Gestaltet hat es Leo Volland, einer unserer Lieblingsgrafiker und Mitglied der Meistercombo Viagrafik.
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3. November 2011
von velotramp

Schöppingen Oktober zwei null 11

Update:

Wie immer kostet der limitierte Katalog zu diesem Projekt 6,- Euro (inkl. Versand). Gestaltung: Leo Volland (Via Grafik)
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Oktober 2011
Stipendium „Neue Formen der Kunstvermittlung“
Feuerstiege 6
48624 Schöppingen

Ein Stipendium hat uns ermöglicht eine Zeit im schönen Münsterland zu verbringen und einen besonderen Blick für die Landschaft zu erproben. Die entstanden Fotos wurden schließlich in Bushalte-Häuschen ausgestellt und Wind und Wetter überlassen.

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20. September 2011
von velotramp

Das Fenster zum Hof

Update:

zu dieser Ausstellung gibt es einen Katalog in limitierter Auflage. Er ist für einen Unkostenbeitrag von 6,- Euro inkl. Versandgebühren bei uns erhältlich. Bei Interesse schreibt uns einfach eine Mail.
Gestaltung: Matthias Hübner

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17.09.2011
Köpenicker Str.148-149
Ausstellung:
Fotografie und Rauminstallation
Ein voyeuristischer Blick auf das Eigenleben eines besonderen Hinterhofs in Berlin Kreuzberg

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